Das waren unsere Gäste

Fred Ape | Ape & Feuerstein | Ausbilder Schmidt | Dittmar Bachmann| Fee Badenius | Jürgen Bangert | Atze Bauer | Oliver Beerhenke | Hennes Bender | Berhane Berhane | Martin Betz | Mirko Bierstedt | Edno Bommel | Ingo Börchers | Matthias Brodowy | Katinka Buddenkotte | Jochen Butz | Roberto Capitoni | Jens Heinrich Claassen | Renate Coch | Coco Camelle | Coco-lorez | Don Clarke | Daphne de Luxe | Vera Deckers | Volker Diefes | Dietrich & Raab | Serhat Dogan | John Doyle | Duo Diagonal | Vince Ebert | Holger Edmaier | Christian Ehring | Klaus-André Eickhoff | El Mago Masin | Michael Eller | Das Eich | Robert Erzig | ESC-Crew | Eure Mütter | Nicolas Evertsbusch | Jacqueline Feldmann | Lisa Feller | First Ladies | Frank Fischer | Johannes Flöck | Fourschlag | Stephan Franke | Alain Frei | Christian Friedrichs  | Horst Fyrguth | Der Unglaubliche Heinz | Hans Gerzlich | Michael Goehre | Robert Griess | Anny Hartmann | Dr. Jörn Haeger | Dr. Welf Haeger | C. Heiland  | Nils Heinrich | Daniel Helfrich | Herrencrême | Hieronymus | Hinz und Kunz | Christian Hirdes | Carsten Höfer | Rüdiger Höfken | Annette Hörle | Thomas Hohler | Lars Hohlfeld | Frederic Hormuth | Marco „Jonas“ Jahn | Marius Jung | Matthias Jung | Meltem Kaptan | Faisal Kawusi | Christian Keltermann | Sven Kemmler | Thomas Kreimeyer | Marc-Uwe Kling | Achim Knorr | Sia Korthaus | Liza Kos | Sebastian Krämer | Michael Krebs | Kurt Knabenschuh | Knusper! | Andreas Köhler | Christopher Köhler | Nils Koschinsky | Rolf Kuhl | La Signora | P.Laste & E.Laste | Iris Lamouyette | Klaus Lange | Erik Lehmann | Heinz-Peter Lengkeit | Lotta und Geli | Magic Udo | Martin Maier-Bode | Uli Masuth | Chin Meyer | Hanna Meyerholz und Phil Wood | Luke Mockridge | Thomas Müller | Markus Langer | Alexx Marrone | Oli Materlik | Sven Nagel | Jens Neutag | Thomas Nicolai | Der Obel | Onkel Fisch | Ingo Oschmann | Jonny Ott | Ozan & Tunç  | Das Parkbankduo | Axel Pätz | Thomas Philipzen | Ping Piepenbrink | Malte Pieper | Mia Pittroff | Podewitz  | Beppo Pohlmann | Markus Preis | Pro:C-Dur | Lars Redlich | Mirja Regensburg | Martin Reinl | Klaus Renzel | Hagen Rether | Matthias Reuter | Robinson & Angelika | Peter Rodemeyer | Lutz von Rosenberg Lipinsky | Barbara Ruscher | Ruth Miketta Quintett | Helmut Sanftenschneider | Andy Sauerwein | Asi Sause| Felix Oliver Schepp | Jürgen Scheugenpflug | Rupert Schieche | Heike Schneider | Ramona Schukraft/Sybille Bullatschek | Schwaga & Co. | Roland Schmalz | Florian Schmidt-Gahlen | Henning Schmidtke | Schmölen Jochen | Michael Schönen | Dagmar Schönleber | Thomas Schreckenberger | Antje  Schumacher | Thilo Seibel | Seibel & Wohlenberg | Matthias Seling | Joram Seewi  | Martin Sommerhoff| Raniero Spahn  | Uwe Spinder | Stani | Andi Steil | Erasmus Stein | Roger Stein | René Steinberg | Michael Steinke | Leslie Sternenfeld | Kai Magnus Sting | Dr. Ludger Stratmann | Streckenbach & Köhler | Volker Surmann | Suse und Fritzi | René Sydow | Theater ohne Namen | Thekentratsch | Nito Torres & Band | Franziska Traub | Trifolie | Heino Trusheim | André Urban | Andrea Volk | Peter Vollmer | Maria Vollmer | Gernot Voltz (alias Herr Heuser vom Finanzamt) | Jörg von Winterfeld | Moses W. | Marcel Wagner | Nico Walser | Christiane Weber & Timm Beckmann | Keirut Wenzel | David Werker | Sabine Wiegand | Wireless Acappella | Lüder Wohlenberg | Martin Zingsheim | Anka Zink

Unsere ViBs

waren Felix Lubina (Zmoky – elektronische Zigaretten) | Laura Kurenz (Musikproduzentin, DJane) | Cirsten Piduhn (Quest Media)/Bottrop-Musicals  | Annette Hörle (Operngesang/MezzoSopran) | Claudia Berger, Anette Abraham (VBZ Bottrop) | Irene Scharenberg (Krimi-Autorin) | Jörg Wilms mit Open Your Eyes (Theatergruppe) | Ruth Miketta Quintett (Jazz) | Annette Riedel, Kathrin Allkemper (Humboldt-Buchhandlung) | Just Dimi (Dance-Pop) | Isola & Urban (Akustik-Gitarren-Pop) | Masters and Commander (Deutschrock) | Reinhard Wieczorek (Malerfürst) | Stefan Kott (Superclub Radio) | Nkiruka (Percussion-Gruppe) | Norbert u. Miriam Czechaczek (Musik) | Jutta Kieber (Autorin) | SB-Production (Musicalprojekt) | Sebastian Lindner (Koch) | Liz & Tayler/Jürgen Geppert u. Petra Stief (Musik-Duo) | Louisa Holborn Wolff und Joseline Blinn (Jureo, Rechtsanwältinnen) | Dirty Tigers (Rockband) | Marvin Ochmann (Singer/Songwriter) | Heike Biskup (Stadtarchivarin) | Angelika Schilling (Fotografin) | Dr. Peter Kruck (Quiz-Champion u. Wissenschaftslektor) | Oppa Kurt (Pott-Poesie) | Julia Symmanek (Muay-Thai-Boxen, WM) | All Woman Chor (Leitung: Ruth Miketta) | Sina Possemeyer + Sebastian Schulte (Whisky-Tasting) | Daniele Lepori (Batenbrocker Ruhrpottkicker) | Grusellabyrinth NRW | Peter Ryborz (Unterweltenführer in Wien) | Tim Berkels/Show and Entertain (Musicalprojekt)inSpirit (Chor) | Bandoderso (Popband) | Jürgen Pluta/ 4x4 (Beat-Band) | Gerd Baßfeld (Ex-Chef OT Eigen)

Presserückblick


2011

WAZ

„Musikalische Show bei Comedy im Saal”

Bottrop. Am Sonntagabend lud Benjamin Eisenberg zur Oktoberausgabe von Comedy im Saal ein. Vor vollem Haus leitete der Moderator wie gewohnt mit einem politisch-satirischen Monatsrückblick den Abend ein.

Klar, dass die geplante Verfilmung von Karl Theodor zu Guttenbergs Biografie da ein Thema war. Das Drehbuch sei bereits abgeschrieben worden. Aber eigentlich solle man sich nicht über den Fall wundern, schließlich habe Eisenberg immer gesagt: „Was will man sonst von jemandem, der Guttenberg heißt, erwarten,als dass er Bücher von anderen produziert?“ Genau so scharf schoss Eisenberg gegen die Banker. Aus einer Studie der Schweizer Universität St. Gallen ging hervor, dass Banker noch egoistischer handelten als Psychopathen. Eisenbergs Konsequenz daraus: „Dann wird Hannibal Lecter eben Chef der Deutschen Bank und Josef Ackermann geht in die Psychiatrie.“

Weniger politisch, dafür umso musikalischer zeigten sich die Gäste in der 89. Ausgabe von Comedy im Saal. Dittmar Bachmann schien auf der Bühne überschüssige Energie abzubauen, indem er „das Geheimnis der Popmusik“ lüftete. Der Schlüssel zum Erfolg seien vier Akkorde aus dem schottischen Volkslied „Auld Lang Syne“. Um das zu beweisen, sang er sich zur immer gleichen Melodie einmal quer durch die Popgeschichte – von „Stand by me“ über „Let it be“ bis hin zu „Hoch auf dem gelben Wagen“. Als roter Faden diente – klar – „Alles nur geklaut“ von den Prinzen. So tobt man sich produktiv aus.

Trappatoni-Parodie

Nach langer Zeit mal wieder in der OT Eigen zu Gast war „der Obel“. Er unterhielt sein Publikum mit Fußballliedern, Witzen über die Sesamstraße oder einer überzeugenden Giovanni Trappatoni-Parodie: „Die Null muss am Ende immer stehen, aber doch nicht zwischen den Pfosten!“

Um den beliebtesten Sport der Deutschen ging es auch bei der A Capella-Gruppe „Wireless“. Die fünf jungen Bochumer bewiesen, dass man Fangesänge auf musikalisch hohem Niveau vortragen kann. Mit Schals des VFL ausgerüstet zeigten sie sich vorsichtig optimistisch, dass die Bochum er im Jahr 3010 endlich die deutsche Meisterschaft gewinnen werden.

Musikalisch war diesmal auch der „Very Important Bottroper“. Laura Kurenz, eine DJane, also ein weiblicher DJ zu Gast und erzählte von ihrer Begegnung mit Lady Gaga. Sie durfte die provozierende Popmusikerin in Berlin treffen, nachdem diese höchstpersönlich einen Remix von Kurenz zum besten Lady Gaga-Remix gekürt hatte. Dabei verriet die junge Bottroperin auch, dass Lady Gaga schüchtern gewesen sei – ganz anders also als auf der Bühne. Auch wenn Eisenberg die Kritik an der Rubrik beim letzten Mal nicht teilte und sich bereits da zufrieden mit der Show gab, diesmal hat er einiges verbessert.

Christian Vooren

Musikalische Show bei Comedy im Saal | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

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WAZ, 24.10.2011


2012

WAZ

„Das Konzept geht auf”

Bottrop. Knapp ein Jahr ist es her, dass Ludger K. sich entschied, die Co-Moderation bei „Comedy im Saal“ abzugeben. Benjamin Eisenberg entschloss sich daraufhin, mit einem neuen Konzept allein weiterzumachen. Es sollte abwechslungsreicher werden, mehr Raum für Künstler abseits der Comedy geben. Am Sonntagabend bestand Gelegenheit, sich die Entwicklung dieser Show zu beobachten.

Waren es früher meistens drei Comedians, die sich Eisenberg in die Show einlud, sind es mittlerweile nur noch zwei. Der dritte Künstler darf dann zum Beispiel ein Musiker sein. Diesmal war es der Oberhausener Alexx Marrone. Der Singer/Songwriter gab sich wortkarg, hie und da ironisch. Er ließ lieber seine Gitarre für sich sprechen.

Tatsächlich begann es bierernst. „Hurt“ von Johnny Cash ist nicht gerade ein Stück, das gute Laune im Überschuss produziert. Das Publikum wurde langsam warm bei „Hotel California“, im zweiten Durchgang fand auch Marrone sich in seine Rolle ein. „Ghostriders in the Sky“ sang er schon mit einem leichten Grinsen, im Duett mit Eisenberg gab er Rudi Carrells „Wann wird´s mal wieder richtig Sommer?“ zum Besten. Hier blieb das Publikum nicht mehr still.

Mit einem Instrument ausgerüstet war auch „La Signora“. Die Oberhausenerin macht musikalisches Kabarett mit dem Akkordeon. Das sei allerdings nur wenig sexy, was sie mit einer eigenwilligen Interpretation von „Blue suede Shoes“ unter Beweis stellen wollte. Das Stück von Carl Perkins hatte Elvis später bekannt gemacht, sein berühmter Hüftschwung sah bei „La Signora“ jedoch gewollt wenig sexy aus. Inhaltlich setzte sie den Schwerpunkt auf ihre Vorliebe für ältere Männer. Die gäben ihr sexuell einfach mehr . . .

Zu ihrer Zielgruppe zählte auch der dritte Gast des Abends. Jürgen Scheunenpflug stellte sein Programm „Rock am Stock“ vor. Darin verarbeitet er die Schwierigkeiten des Alterns, wenn etwa der Urologe bei der Prostatauntersuchung „mit dem Mittelfinger Kasperle spielt.“

Das neue Konzept tut der Show gut, die Mischung kommt beim Publikum an. Eisenberg hat sich damit noch mehr in die Nähe der typischen Late-Night-Shows begeben. Comedy im Saal konnte sein Profil damit schärfen.

Bottrop. Knapp ein Jahr ist es her, dass Ludger K. sich entschied, die Co-Moderation bei „Comedy im Saal“ abzugeben. Benjamin Eisenberg entschloss sich daraufhin, mit einem neuen Konzept allein weiterzumachen. Es sollte abwechslungsreicher werden, mehr Raum für Künstler abseits der Comedy geben. Am Sonntagabend bestand Gelegenheit, sich die Entwicklung dieser Show zu beobachten.

Waren es früher meistens drei Comedians, die sich Eisenberg in die Show einlud, sind es mittlerweile nur noch zwei. Der dritte Künstler darf dann zum Beispiel ein Musiker sein. Diesmal war es der Oberhausener Alexx Marrone. Der Singer/Songwriter gab sich wortkarg, hie und da ironisch. Er ließ lieber seine Gitarre für sich sprechen.

Tatsächlich begann es bierernst. „Hurt“ von Johnny Cash ist nicht gerade ein Stück, das gute Laune im Überschuss produziert. Das Publikum wurde langsam warm bei „Hotel California“, im zweiten Durchgang fand auch Marrone sich in seine Rolle ein. „Ghostriders in the Sky“ sang er schon mit einem leichten Grinsen, im Duett mit Eisenberg gab er Rudi Carrells „Wann wird´s mal wieder richtig Sommer?“ zum Besten. Hier blieb das Publikum nicht mehr still.

Mit einem Instrument ausgerüstet war auch „La Signora“. Die Oberhausenerin macht musikalisches Kabarett mit dem Akkordeon. Das sei allerdings nur wenig sexy, was sie mit einer eigenwilligen Interpretation von „Blue suede Shoes“ unter Beweis stellen wollte. Das Stück von Carl Perkins hatte Elvis später bekannt gemacht, sein berühmter Hüftschwung sah bei „La Signora“ jedoch gewollt wenig sexy aus. Inhaltlich setzte sie den Schwerpunkt auf ihre Vorliebe für ältere Männer. Die gäben ihr sexuell einfach mehr . . .

Zu ihrer Zielgruppe zählte auch der dritte Gast des Abends. Jürgen Scheunenpflug stellte sein Programm „Rock am Stock“ vor. Darin verarbeitet er die Schwierigkeiten des Alterns, wenn etwa der Urologe bei der Prostatauntersuchung „mit dem Mittelfinger Kasperle spielt.“

Das neue Konzept tut der Show gut, die Mischung kommt beim Publikum an. Eisenberg hat sich damit noch mehr in die Nähe der typischen Late-Night-Shows begeben. Comedy im Saal konnte sein Profil damit schärfen.

Christian Vooren

Das Konzept geht auf | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

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WAZ, 23.04.2012

 

WAZ

„Kult-Figuren in kultiger Show”

Bottrop. Die 93. Ausgabe von Comedy im Saal stand ganz im Zeichen der Spezies „Radiokomiker“, die ihre Bühnenqualitäten von der ersten bis zur letzten Sekunde bewies.

Garniert mit mehreren Special-Guests und den beliebten Comedy-im-Saal-Rubriken wurde daraus ein Kabarett- und Comedyspektakel der Extraklasse – ganz so, wie es die Fangemeinde der kultigen Show in der OT Eigen gewöhnt ist.

Politiker und Prominente bekommen ihr Fett weg

Schon in den ersten Minuten wurde klar: Moderator Benjamin Eisenberg war bereit, zu kabarettistischer Höchstform aufzulaufen – was lag da näher, als erst einmal die aktuellen Geschehnisse rund um Deutschlands Ex-Bundespräsidenten aufs Korn zu nehmen? „Am Freitag vor Rosenmontag hat Wulff seine beste und wichtigste Rede gehalten – seine Rücktrittsrede“, stellte Eisenberg trocken fest, „das hat die Griechen sehr enttäuscht. Sie sahen in ihm eine Chance, an günstige Kredite zu kommen.“

Mit René Steinberg betrat der erste Gast des Abends die Bühne. Steinberg gehört zur Comedy-Fraktion bei WDR 2. Seine Satire-Figuren „Die von der Leyens“ oder „Sarko de Funes“ haben Kultstatus erlangt. Bei dem Radiokomiker bekam so mancher Politiker und Promi sein Fett weg – im wahrsten Sinne des Wortes: „Rainer Calmund hat 30 Kilo abgenommen. Seitdem ist er nicht mehr der einzige Rheinländer, den man vom Weltall aus sehen kann“, erklärte Steinberg. Erreicht habe Calmund das durch FDH – „Frittier‘ die Hälfte“ und ausreichend Bewegung. Dazu performte der Radiokomiker auch gleich eine perfekte Calmund-Parodie.

Das Publikum genoss jede Minute in vollen Zügen

Das zweite „Radiogesicht“ des Abends, Jürgen Bangert, ist vielen REL-Hörern bekannt als Radioschreck „Elvis Eifel“ sowie aus „TV total“ und „Nightwash“. Bangert berichtete über zahlreiche Diätversuche: „Von Low-Carb über FDH und F-0 bis hin zu Baumrinde-Lutschen hab ich alles durch“. Bei seinen alibimäßigen Besuchen im Fitnessstudio habe er zudem verschiedene Spezies ausmachen können – allen voran der Reha-Sportler in der kurzen, dunkelblau-glänzenden 80er-Jahre-Trainingshose: „Das sind die Leute, die von der Krankenkasse gesagt bekommen haben: ‚Bevor wir dir ein neues Knie bezahlen, mach‘ das alte doch erstmal richtig kaputt‘“. Als Elvis Eifel überraschte Bangert zum Ende seiner Show die Imbissstube „Aegidi-Grill“: „Auf den Pommes-Schalen muss jetzt wie auf Zigarettenpackungen eine Warnung stehen: Pommes machen fett.“

Als Special-Guest eroberte der Liedermacher und Klavier-Kabarettist Klaus-André Eickhoff die Bühne. Seine Songs über die deutsche Sprache und den unverschämten Mittelstreifenschleicher gaben der Show eine komplett andere Note. Dem Publikum gefiel’s – es genoss jede Minute in vollen Zügen und honorierte den gelungenen Abend mit schallendem Applaus.

Very Important Bottropers

Als „V.I.B.s – Very Important Bottropers“ traten diesmal Tim Berkels und Katharina Jendral vom Jugend-Musicalensemble „Die 2. Besetzung“ auf. Sie berichteten über ihr Stück „Das Tagebuch des Bobby Griffith“ und gaben eine kleine Kostprobe ihres Könnens.

Christina Banner

Kult-Figuren in kultiger Show | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

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WAZ, 27.02.2012


2013

WAZ

„Und wieder lockt der Comedy-Saal”

Matthias Reuter, Alain Frei und Stefan Kott zu Gast bei Benjamin Eisenberg 

Von Ricarda Gierga

Allein schon die Moderationen von Benjamin Eisenberg lohnen immer wieder einen Besuch der Reihe „Comedy im Saal“. Jetzt konnte der Bottrops Vorzeige-Kabarettist seinen bekannten Oberhausener Kollegen ankündigen: den Klavier-Kabarettisten Matthias Reuter, unter anderem Träger der Auszeichnung „Krefelder Krähe“, für seine Originalität und unaufgesetzte Bildhaftigkeit, wie es damals in der Jury hieß.

Auch an diesem Abend begeisterte er das Publikum in vollen Saal der OT Eigen. So stellte der Kabarettist mit Hilfe von einer spektakulären Klavierbegleitung seinem Bottroper Publikum das Leben in Oberhausen dar. Mit seinem Song „Revolution in der Pflege-WG“ ging er eher sarkastisch auf die Idee des deutschen Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr ein. Die Rentner müssten sich doch auf nichts Neues einstellen, denn schließlich müssten sie ja das Leben in der Wohngemeinschaft schon aus ihrer Jugend kennen. Dieser Song zog das Publikum so in seinen Bann, dass Reuter alle Fans gut gelaunt zum Mitsingen motivierte.

Ebenfalls ein sehr aktuelles Thema ist „Pferdefleisch in der Lasagne“. So stellte er sich selbst die Frage, warum das ein Skandal sei, Perde- anstatt Schweinefleisch in der Lasagne zu finden. Etwa weil Pferde attraktiver sind? Das fände er den Schweinen gegenüber unfair.

Neben Matthias Reuter war auch der Bremer Comedy Preisträger und Abräumer beim RTL Comedy Grand Prix Alain Frei zu Gast. Mit viel Witz erzählte er über überfürsorgliche Mütter, „kiffende“ Schweizer und hoffnungslose Dates. Ein Special Guest an diesem Abend war der Oberhausener Musiker Alexx Marrone, der mit Hilfe seiner Western-Gitarre sein Publikum begeisterte und zum Mitmachen bewegte. ViB Gast, also „very important Bottroper“, war Stefan Kott, der unter Eisenbergs Moderation über seine Arbeit bei dem Super Club Radio im Internet berichtete. 

Die Reihe findet seit vielen Jahren auch durch die familiäre Atmosphäre zahlreiche Fans, die es regelmäßig in den Saal zieht. Vorteil: Das Publikum kann in das aktuelle Programm verschiedener Künstler hinein schnuppern und muss sich nicht auf einen Kabarettisten festlegen.

WAZ, 26.03.2013


2014

WAZ

„Comedy im Saal“ mit gutem Schuss Ironie”

Moderator Benjamin Eisenberg und sein Gäste sorgten für einen gelungenen Abend

Von Paniek Schloss

Einbrecher entwendeten fremdes Eigentum. Oder: Wie alt ist ihre Klo-schüssel? Diesen und anderen Themen des alltäglichen Lebens widmete sich am Wochenende der Bottroper Moderator und Kabarettist Benjamin Eisenberg, gemeinsam mit seinen Gästen Thomas Kreimeyer und Beppo Pohlmann, bei der „Comedy im Saal“ im OT Eigen. Für die musikalische Begleitung sorgte die Gruppe Isola & Urban, während der Bottroper „Opa Kurt“ seinen neuen Gedichtband vorstellte. 

Der Kabarettist Eisenberg, der charmant aber auch gewohnt bissig durch den Abend führte, begrüßte die Gäste im ausverkauften Saal mit einem Überblick über das aktuelle Zeitgeschehen - natürlich stets mit einer gehörigen Prise Humor und gewürzt mit einem guten Schuss Ironie. 

Als erster Gast des Abends betrat dann Beppo Pohlmann die Bühne. Der Berliner Gitarrist und Songschreiber, der vor allem in den siebziger und achtziger Jahren gemeinsam mit Jürgen von der Lippe und Hans-Werner Olm als „Gebrüder Blattschuss“ Erfolge feierte, betrachtete in Ausschnitten aus seinem Solo-Programm „Ich war mal schön" mit einem Augenzwinkern die Vor- und Nachteile des Älterwerdens. Mit seinem Lied „Weihnachten ist nur einmal im Jahr“ brachte er im Anschluss aber auch alle anderen Altersgruppen zum gemeinsamen Mitsingen. Abgerundet wurde der Abend durch den Auftritt der VlBs („Very Important Bottroper“) Isola & Urban. Die Live-Acoustic-Gruppe versetzte mit ihrer Interpretation des Welthits „Purple Rain“ den Saal in Stimmung. Den zweiten Höhepunkt der Show bildete darnn der Auftritt von Thomas Kreimeyer, dem selbst ernannten „Erfinder des Stegreif-Kabaretts“. Der Wiesbadener trat sofort mit dem Publikum ins Gespräch und lud zu einer regelrechten Fahrt ins Ungewisse ein. Mit bohrenden Fragen führte er etwa eine Debatte darüber an, ob die Lebensdauer von Kloschüsseln nun in Bottrop länger sei als in Essen - zur Begeisterung der Zuschauer. 

Am Ende der 188. Auflage der monatlich stattfindenden Reihe „Comedy im Saal“ durfte natürlich auch der Gassenhauer „Kreuzberger Nächte" von Pohlmanns Gruppe Gebrüder Blattschuss nicht fehlen. Gemeinsam stimmten alle Kunstler den Klassiker an, ehe Isola & Urban mit dem Eagles-Klassiker „Hotel California“ den gelungenen Abend ausklingen ließen.

WAZ, 15.12.2014


2015

WAZ

„Comedy im Saal“ bot Späße über Schäuble und Schnitzeljagd”

Komiker und Musiker überzeugten im OT-Eigen 

Wilde und ruhige Musikeinlagen, Witze über sogenannte „Nerds", ironische Gags über Politiker und eine gespielte Steuerfahndung - das alles erlebten die Besucher von „Comedy im Saal" am Sonntagabend. Benjamin Eisenberg lud zum letzten Mal in diesem Jahr zum gemeinsamen Kabarett-Spaß ins OT-Eigen ein. Seine Kollegen Chin Meyer und Jens-Heinrich Claasen kamen geme, um das Bottroper Publikum mit Witz und Charme zum Schmunzeln, zum Lachen und zum Singen zu bringen. Ehrengäste waren das Bottroper Duo „Liz & Taylor“ (Gesang und Gitarre), das ruhigere Töne auf der Bühne anstimmte und für entspannende Momente sorgte. 

Schon das laute Klatschen zu Beginn der knapp zweistündigen Veranstaltung kündigte an, dass einige Stammbesucher hergefunden hatten. Eisenberg eröffnete den Abend mit einer Collage aus Zeitungsausschnitten und bearbeiteten Bildern, in denen er Aktuelles aufgriff, dieses aber mit viel schwarzem Humor thematisierte. So konnte seine Wolfgang-Schäuble-Imitation, den er als Joda mit dem Satz „Sparen die Griechen sie müssen“ darstellte, bei den Zuschauern punkten. Auch Prominente wie Peter Maffay schonte der Comedian und Moderator nicht.

Jens Heinrich Claasen nahm am Klavier vor allem Stereotypen, aber vorrangig sich selber, ins Visier. „Was bleibt einem Nerd denn? Ja, die Singlebörsen. Ich bin bei allen angemeldet“, betonte der Düsseldorfer. Die rhetorische Frage: „Durften Sie als Kind auf Schnitzeljagd gehen?“, die an alle Vegetarier im Saai gerichtet war, wurde nur mit tosendem Applaus beantwortet. 

Chin Meyer überzeugte in seiner Rolle als Steuerfahnder Siegmund von Treiber, die er im Anzug und mit großer Brille leidenschaftlich, zeitweise auch schreiend, verkörperte. „Die Tabaksteuer ist um 50 Prozent eingebrochen - Helmut Schmidt ist gestorben", so der Kabarettist. 

Die Kombination aus Einzelshows und gemeinsamen Auftritten machte den Abend aus. Brunhilde Migeod, eine Besucherin, sagt: Wir sind regelmäßig hier, seit circa acht Jahren. Es ist ein toller Abend. Wir kommen gerne wieder." 

MaHu

WAZ, 15.12.2015

 

WAZ

Bei Benjamin Eisenberg trifft Kabarett auf Comedy

Essen.  Benjamin Eisenbergs politisches Kabarett kann bitterböse werden. Doch genauso gut beherrscht er es, mit anderen Komikern reinen Unsinn zu treiben.

Mit den ganz großen Anpreisungen sollte man ja äußerst vorsichtig umgehen. Wie leicht nimmt man seinen Mund ein bisschen zu voll. Und dann? Enttäuschte Gesichter. Oder das Allerschlimmste: das triumphierende Lächeln eines Besserwissers. Dennoch muss man im Fall von Benjamin Eisenberg wohl eine Ausnahme wagen. Denn Benjamin Eisenberg ist – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – der bekannteste Comedian und Entertainer aus ganz Bottrop Mitte-Süd. Auch wenn der Künstler selbst da gleich wieder ein wenig abwiegelt: „Ja, es ist wahr, ich komme aus Bottrop, was oftmals schon die erste Pointe im Programm ist.“

Aber nicht hier, nicht an diesem Abend. Denn wir besuchen Benjamin Eisenberg quasi in seinem zweiten Wohn-... oder sagen wir lieber Arbeitszimmer, im Saal der Bottroper „OT-Eigen“, einer Einrichtung der evangelischen Jugendarbeit. Dort ist er einmal im Monat selbst Gastgeber bei der „Comedy im Saal“, einer so gut wie stets hübsch ausverkauften Show im Late-Night-Gewand. „Hier ist heute Abend..., ich sage immer, Kindergeburtstag: experimentelle Unterhaltung, eine Mischung aus Kabarett und Comedy. Irgendwo zwischen politischem Anspruch und völligem Nonsens. Hier passiert alles! Es sind schon Torten geflogen, aber es waren auch hochkarätige Leute aus der Kabarettszene hier, die bitterböse Sachen gemacht haben.“

VHS-Kurs für die Merkel-Parodie

Wobei Letzteres kaum überraschen dürfte, denn Eisenberg, der als Moderator souverän, smart und fast schon seriös durch den Abend gleitet, ist mit allen Wassern des politischen Kabaretts gewaschen. Er kommentiert GroKo-Tollheiten genauso bissig wie die neuesten Steuerhinterziehungen. Und hat trotz eines eklatanten Mangels an Ähnlichkeit eine sehr gelungene Merkel-Parodie drauf... Ja, er geht sogar so weit, dass er auf der Bühne einen VHS-Kurs für eine Merkel-Parodie gibt.

Wobei Merkel eine der nicht allzu häufigen Konstanten in seinem Solo-Programm „Im Visier“ ist. „Ich spiele das seit 2010 in immer aktualisierter Form – und ich fürchte, ich muss es über 2017 hinaus spielen, solange Angela Merkel im Amt bleibt. Ein weiterer Teil hat einen festen Block, da geht es um Sicherheit und Terror. Dieser Teil des Programms wird von den Medien selbst seit Monaten auf dem neuesten Stand gehalten. Und dann gibt es einen Block, den nenne ich mal historisches Kabarett, der auf die Regierungschefs abzielt, die wir seit der Gründung der Bundesrepublik hatten.“ Denn wer würde behaupten, dass man heute nicht mehr über Kohl oder Schmidt lachen kann? Eisenberg gewiss nicht.

Man muss auch mal einen Witz machen

Andererseits . . . Darf man über so richtiges politisches Kabarett überhaupt lachen? „Jeder hat ja einen anderen Begriff vom politischen Kabarett. Der eine sagt: Das muss ja total bitterböse sein, da darf man gar nicht lachen. Der andere sagt: Man muss auch im politischen Kabarett lachen dürfen.“ Gemäß Jürgen Beckers Spruch: „Kabarett gut und schön, aber man muss auch mal einen Witz machen!“ So sieht es auch Eisenberg: „Ich versuche das so zu handhaben, dass die Leute Spaß haben – wir aber auch über andere Themen reden als über Männer und Frauen.“

Ein halbes Leben auf der Bühne

Diese Abneigung gegen allzu Plumpes mag auch daran liegen, dass der heute fast 33-Jährige schon ziemlich genau sein halbes Leben lang auf der Kabarett-Bühne steht – und zu seinen Anfängen war die Comedy-Landschaft noch eine andere. „Selbst auf die Bühne gekommen bin ich noch zu Realschulzeiten. Ich habe damals die ganzen Comedy-Formate geguckt und habe gedacht: Wäre nicht schlecht, wenn man das auch machen könnte. Und noch besser wäre es, wenn man damit sogar Geld verdienen könnte. Und Comedy im Saal kam vier, fünf Jahre später. Der Kollege Ludger K. und der Kollege André Urban, wir haben diese Show damals hier gegründet in Bottrop.“ Das ist auch schon wieder über 13 Jahre her, in Bottrop ist die „Comedy im Saal“ also längst eine Institution. Seit fünf Jahren macht Eisenberg alleine den Gastgeber.

Seit über 10 Jahren begrüßt Benjamin Eisenberg bei "Comedy im Saal" Gäste aus der Comedy-Welt. Für ihn ist das wie Kindergeburtstag.

Obwohl: Das Arbeiten mit Kollegen scheint ihm im Blut zu liegen. Der Teamplayer steht beim „Kabarett im Doppelpack“ mit Matthias Reuter auf der Bühne, fünf Mal pro Jahr ist er bei der Mixshow „Nachgewürzt“ im Oberhausener Zentrum Altenberg, zudem macht er „Kabarett im Hof“ in Kirchhellen, was, wie Einheimische wissen, keineswegs zu Bottrop gezählt werden sollte.

„Very important Bottropers“

In der „OT-Eigen“ hingegen hat Eisenberg tatsächlich ein Heimspiel. Ein Team von gut zehn Leuten sorgt, teils ehrenamtlich, für den reibungslosen Ablauf. Schon wegen des Lokalkolorits. Denn eine unveräußerliche Rubrik jedes Abends ist der VIB-Gast. „VIB steht für ,Very important Bottropers’. Da kommen Persönlichkeiten aus der Stadt auf meine Couch, die hier etwas machen und bewegen.“ Aber ist man mit den sehr wichtigen Bottropern nicht nach fünf Folgen am Ende? „Tatsächlich findet man, in der Zeitung, immer wieder sehr interessante Bottroper.“

Einen Vorgeschmack auf den Februar mag er geben, denn dann rückt der „All Woman Chor“ unter Ruth Miketta an. Damit erfüllt sich Eisenberg einen Herzenswunsch: „Ich wollte mich einmal im Leben fühlen wie Gerburg Jahnke! An diesem Abend werden nur Damen auftreten – also, jetzt außer meiner Person.“

Georg Howahl

Bei Benjamin Eisenberg trifft Kabarett auf Comedy | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

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WAZ, 02.01.2015


2016

WAZ

Beste Unterhaltung in der OT Eigen

Zum inzwischen 128. Mal hatte Kabarettist Benjamin Eisenberg zur Reihe „Comedy im Saal“ eingeladen. Das Duo Thekentratsch und Helmut Sanftenschneider begeisterten die Zuschauer.

Entspannung, Ruhe und Erholung in der Vonderorter Sauna, darüber tauschte sich Benjamin Eisenberg ganz zu Anfang mit seinem Publikum aus. Wobei von Entspannung könne wohl nicht die Rede sein: „Man kennt das doch: man kämpft zehn Minuten ums nackte Überleben, dampft wie ein Hüftsteak, geht raus und will die Lungen mit frischem Sauerstoff füllen und dann – atmet man die Abgase der Hauptstraße ein.“ So gehe eben Sauna im Ruhrpott: „Ommas und Oppas“, die sich über ihre letzten Arztbesuche austauschten – denn unbekleidet könne man sich die Körperstellen, an denen zuletzt rumgefuhrwerkt wurde, am besten zeigen, so Eisenberg in seinem Begrüßungsmonolog.

Umzug in den Kammerkonzertsaal

Zum mittlerweile 128. Mal hatte er zu Comedy im Saal in die OT Eigen eingeladen und hochkarätige Kollegen mitgebracht. Helmut Sanftenschneider hat seine Gitarre im Gepäck und bittet sein Publikum vorab „um einen Auftritt a lá Justin Bieber“. Dafür verteilt er Unterwäsche und Teddys ans Publikum. Sie sollten ihn doch damit bewerfen damit seine Nichte ihn auch wirklich für einen Star hält.

Dann beglückt er das Publikum mit einem melodramatischen Song, „der was zum Schunkeln hat, den Ruhrpott und eine selten besungene Berufsgruppe thematisiert“, heraus kommt: „Der Schleusenwärter aus Wanne-Eickel“ Auch seine spanische Darbietung mit Gitarre und Kastagnetten im Mund werden zu einem der vielen Höhepunkte des Abends.

Das Duo „Thekentratsch“ – es ersetzte die erkrankte „La Signora“ – bestehend aus der Yogaliebhaberin Frau Sierb und der leicht aggressiven Ruhrpottschnauze „die Becker“, erzählen von ihrem Wellness-Wochenende in Oer-Erkenschwick, von dem „die Becker“ nichts mitgenommen zu haben scheint – außer einen Bademantel, zwei Handtücher und die Telefonnummer des Masseurs.

„Ich finde es hier so schön urig und bin schon seit Jahren regelmäßig hier“, sagt Besucherin Christel Canibol. „Es ist immer abwechslungsreich und lustig.“ Erstmals fand die traditionelle Doppelveranstaltung im Januar und nicht im Dezember statt. „Wir haben gemerkt, dass die Leute im Dezember viel um die Ohren haben und haben die Veranstaltung verlegt“, erzählt Chantal Offermann-Kuchhäuser von der evangelischen Kirche.

Doch das ist nicht die einzige Veränderung. Bis Mai ist das Format noch in der OT Eigen, ab September zieht die Veranstaltung in den Kammerkonzertsaal um. „Wir haben eine große Nachfrage von Leuten, die es nie in die Show schaffen, weil wir immer ausgebucht sind“, erklärt Eisenberg. „Der Kammerkonzertsaal ist für mich der einzige Raum in Bottrop, der größer, aber immer noch gemütlich ist und die Künstler nah am Publikum sind.“

Katrin Simoneit

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KAMMERKONZERTSAAL
Kulturzentrum | Böckenhoffstraße 30 | 46236 Bottrop
 
E-Mail comedyimsaal(at)gmx.de 
(keine Ticket-Reservierung)


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